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Dr. med. Christoph Gelshorn, Facharzt für Allgemeinmedizin, Gordola

Zurück zur besseren Lösung

Wo die italienische Gelassenheit und die schweizerische Gründlichkeit zusammenkommen, ist der deutsche Allgemeinmediziner Dr. Christoph Gelshorn zu Hause: In seiner Praxis in der kleinen Tessiner Ortschaft Gordola vertraut er definitiv dem digitalen Rechnungswesen von MediData. Weil das genau seinem Ideal entspricht.

Dr. med. Christoph Gelshorn in seiner Praxis.

Theoretisch könnte Christoph Gelshorn heute auch Arzt in den Niederlanden sein. Oder in Frankreich. Diesen Entscheid musste er als angehender Medizinstudent dem Zufall überlassen. Denn wegen des Numerus Clausus blieb ihm in seiner Heimatstadt Dortmund der Zugang zum Studium verwehrt. Das Vorklinikum absolvierte er schliesslich im italienischen l’Aquila, den klinischen Teil in Kiel mit deutschem Staatsexamen 1989, dann die Facharztausbildung im Kanton Tessin und abschliessend das eid- genössische Staatsexamen 1995 in Zürich. Nach so vielen Stationen war dem jungen Allgemeinmediziner klar: Er wollte im Tessin bleiben. «Hier verbindet sich die entspannte Lebensphilosophie der Italiener mit der disziplinierten Arbeitsweise der Schweizer, das liegt mir sehr», erzählt Christoph Gelshorn.

Wechsel zur Konkurrenz

Disziplin und Gelassenheit braucht der 55-Jährige bis heute gleichermassen: Im Jahr 1996 übernahm er das Amt des Talarztes des Verzascatals und eröffnete eine Allgemeinarztpraxis in Lavertezzo. Im Jahr 2004 eröffnete er zusätzlich eine Gemeinschaftspraxis mit einer Kollegin in Gordola. Als Talarzt wirds bei einem Notfall in den Bergen schon mal hektisch, während in der modernen Praxis in Gordola sozusagen der «ruhige» Allgemeinmediziner-Alltag herrscht. Zwei Medizinische Praxisassistentinnen kümmern sich hier um das Office der Gemeinschaftspraxis von Christoph Gelshorn und Sandrine Lodetti, Fachärztin für Innere Medizin. Digitales Röntgen, ein Praxislabor und Ultraschall gehören zur Grundausstattung der Praxis.

Seit dem ersten Tag seiner eigenen Praxis 1996 liess Christoph Gelshorn das Rechnungswesen extern erledigen – «wegen der Kosteneffizienz und weil ich mich um meine Patienten kümmern will, nicht um deren Rechnungen», wie er sagt. Er entschied sich für MediData als Partner, obwohl diese erst zwei Jahre zuvor gegründet wurde und deshalb noch mit der einen und anderen «Kinderkrankheit» zu kämpfen hatte. Neun Jahre lang hielt Christoph Gelshorn MediData die Treue, bevor er 2005 zur Konkurrenz wechselte, obwohl diese merklich teurer war. Dafür erledigte die Konkurrenz auch die Buchhaltung.

Seit Rückorientierung rundum glücklich

«Doch MediData wurde immer besser», sagt Christoph Gelshorn, «sie bauten ihr Angebot und ihren Service kontinuierlich und zuverlässig aus und hielten schon sehr früh die Abrechnungsweise mit Tiers payant bereit. Deshalb fand ich eine andere Lösung für die Buchhaltung und wechselte zurück zu MediData.» Das war 2009. Seither ist Christoph Gelshorn mit MediData rundum glücklich. «Mit der Leistungsabrechnung habe ich so gut wie keine Reklamationen und keinerlei technische Schwierigkeiten mehr, ich habe jederzeit den vollen Überblick, die Rechnungskopien für die Patienten lasse ich vom MediData-Druckcenter verschicken, die Hotline steht mir jederzeit zur Verfügung, und von den MediData-Mitarbeitenden fühle ich mich bestens betreut.» Also «tütt' a post», wie man im Tessin sagt, das passt: Mit Hilfe von MediData hat Christoph Gelshorn die höchstmögliche Effizienz im Rechnungswesen und mehr Zeit, mit gutschweizerischer Gründlichkeit seiner Berufung nachzugehen.