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Dr. med. Peter Rohr, Facharzt für Magen-Darm-Krankheiten, Zürich

Der glückliche Chef und seine drei Engel

In seiner Spezialpraxis für Magen-Darm-Krankheiten verlässt sich Dr. med. Peter Rohr auf die allerneusten Untersuchungsgeräte und seine drei Medizinischen Praxisassistentinnen. Entsprechend arbeitet er auch im Rechnungswesen mit einem Programm, auf das immer Verlass ist.

Dr. med. Peter Rohr in seiner Praxis.

Man wähnt sich fast im Film «Drei Engel für Charly», wenn man sieht, wie in der Praxis von Peter Rohr Feierabend gemacht wird: Alle drei Medizinischen Praxisassistentinnen stehen akkurat vor Peter Rohrs Bürotür und wünschen dem Chef einen schönen Abend. Der Chef strahlt zurück, und tatsächlich nennt er sie «meine drei Engel», dankt für den tollen Einsatz und wünscht ebenfalls einen schönen Abend. «Ohne sie wäre ich aufgeschmissen», sagt Peter Rohr, denn in seiner Praxis muss er Verantwortung abgeben und sich auf professionelle Assistenz verlassen können: Seit 2008 führt der Gastroenterologe seine Spezialpraxis für Magen-Darm-Krankheiten in der Stadt Zürich mit zwei Sprechzimmern, zwei Untersuchungszimmern und einem Praxislabor. Rund 20 Patientinnen und Patienten untersucht er hier täglich und führt rund zehn Endoskopien durch.

Kein langweiliges Briefe-Verschicken

Dabei verlässt er sich auf den aktuellsten Stand der Technik: Im Herbst 2013 hat er die neuste Generation von Endoskopie- und Ultraschallgeräten angeschafft. Die verfügen über noch mehr Untersuchungsmöglichkeiten, sind hochpräzise und ermöglichen genauere Diagnosen. «Schliesslich bin ich es meinen Patienten schuldig, die bestmögliche Versorgung zu bieten», sagt Rohr. In neuster Technologie muss er sich auch deshalb auskennen, weil er im Nebenamt angehende und praktizierende Ärzte in Abdomen-Ultraschall aus- und weiterbildet. Da ist es umso verständlicher, dass sich der Chef hundertprozentig auf seine Medizinischen Praxisassistentinnen verlässt – und ihnen ihre Arbeit so einfach und effizient wie möglich macht.

Dazu gehört auch die Leistungsabrechnung. Deshalb ist es für Peter Rohr keine Frage, dass er das ganze Rechnungswesen seiner Praxis mit MediData erledigt. «Das Schöne daran ist, dass ich gar nicht merke, dass es da ist», sagt Peter Rohr und führt aus: «Das Programm funktioniert völlig unkompliziert und präzise, ich hatte noch nie eine Reklamation von Patienten, und das langweilige Briefe-Verschicken fällt weg. Kurz: Es ist die einfachste Art, Patientenabrechnungen zu machen, die ich mir vorstellen kann.»

Präzise Leistungsabrechnung

Geradezu begeistert ist er von der elektronischen Krankengeschichte: «Ich kann mit einem Mausklick jede Krankengeschichte abrufen und das Dokument problemlos weiterführen. Am Ende muss man nur noch die Daten übermitteln.» Das tun dann natürlich seine drei Engel. «Und sollten wir mal etwas falsch eingeben, erscheint sofort eine Fehlermeldung. So sind wir auch bei der Leistungsabrechnung immer höchst präzise.» Genau so, wie es Peter Rohr gerne hat. Kein Wunder also, sind seine Medizinischen Praxisassistentinnen auch nach einem langen Arbeitstag immer noch bester Laune. Und noch weniger verwundert, dass sich Peter Rohr selber «den glücklichsten Chef der Welt» nennt.